Falsche Versandoptionen

Jeder Versanddienstleister hat seine eigenen Richtlinien was Größe und Gewicht angeht.

Das ist das erste Problem was es unbedingt zu vermeiden geht. Oft ist es dem Versender nicht klar, dass hier oft hohe Gebühren anfallen können

Zum Beispiel hat DHL ein Höchstmaß von 120cm X 120 cm X 60 cm und eine maximales Gewicht von 31,5 kg. Jedes Paket was größer oder schwerer ist verursacht extra Kosten. Es lohnt sich immer auf eine Plattform zu gehen die einen Vergleich der Paketdienste durchführen.

Selbstbestimmung von Kunden ist immer gefragter. Lassen Sie also Ihre Kunden aus einer Anzahl an Versanddienstleistern wählen. So treffen Sie (fast) jeden Geschmack und vermeiden Kaufabbrüche aufgrund dem Nichtanbieten bestimmter Versanddienstleister.

Verpacken und Adresslabel

Zwei Punkte, die trotz ihrer vermeintlich einfachen Handhabung oft falsch gehandhabt werden, sind das Etikettieren und Verpacken. Passieren hier Fehler wird es nicht zu einer pünktlichen Zustellung kommen. Dabei sind es oft Flüchtigkeitsfehler. Angaben auf dem Label sind nicht korrekt, Barcodes werden überklebt, eine Sendung wird einfach umetikettiert. Das sind Fehler die leicht zu vermeiden sind. Nutzen Sie nur die vom Versandanbieter bereit gestellten Labels, diese sind selbstklebend und stimmen mit den Vorgaben des Paketdienstes überein. Kontrollieren Sie am Besten das Label zweimal auf Richtigkeit und bringen dieses erst nach Verschließen des Versandkartons an.

Versicherter Versand

Einer der häufigsten Versandfehler ist das unversicherte Verschicken Ihrer Ware.

Sicherlich kann es mal vorkommen das ein Paket auf dem Versandweg beschädigt wird oder sogar verschwindet. Was dann? Können Sie es sich leisten den Verlust zu ersetzen. Daher lohnt es sich immer genau abzuwägen ob sich ein versicherter Versand lohnt. Es kommt halt auf den Wert der Ware an.

Retouren

Retouren sind ein lästiges Thema, daher sollte jeder Versender Grundkenntnisse rund um das Thema Retouren und Widerrufsrecht mitbringen um den nächsten Versandfehler zu vermeiden.

Widerrufsrecht

Grundsätzlich hat jeder Onlineshopper das Recht sich in einer Frist von 14 Tagen zu entscheiden ob er den bestellten Artikel endgültig kauft oder diesen zurück schickt.

Rückerstattung

Als Onlinehändler haben Sie die Pflicht, dass sie bereits angefallene Kosten zurückerstatten müssen. Normaler Weise ist das der Kaufpreis und der Standartversand. Wichtig zu wissen ist auch, dass der Onlinehändler nicht dazu verpflichtet ist die Versandkosten für den Rückversand zu bezahlen.

Nationaler und Internationaler Versand

Längst ist es möglich, alle erdenklichen Waren aus der ganzen Welt zu beziehen. Jeans aus den USA oder Fashion aus Italien. Daher wird internationaler Versand immer wichtiger. Begrenzen Sie ihre Kunden nicht nur auf nationalen Versand – gehen Sie weltweit. Onlineshopper sind ständig auf der Suche nach dem günstigsten Anbieter und dem besten Service. Sie wollen grenzenlos shoppen. Aus diesem Grund sollten Onlineshops genau diesen Wunsch bedienen. Lassen Sie sich also keine potenziellen Käufer aufgrund mangelnder internationaler Versandoptionen entgehen.

Lager organisieren

Unverzichtbar ist ein geordnetes Lager, um Kunden über ausverkaufte Ware zu informieren. Nichts lässt potenzielle Kunden schneller abspringen als unerwartete

längere Lieferzeiten. Lassen Sie es Ihre Kunden also rechtzeitig wissen und nicht erst im letzten Schritt des Checkouts, falls der entsprechende Artikel nicht mehr vorrätig ist.

Kostenloser Versand

Neuste Studien belegen, dass ein kostenloser Versand der ausschlaggebende Grund ist, einen Einkauf bei einem bestimmten Onlineshop zu tätigen. Unglaublich 92% der Onlineshopper fühlen sich ermutigt den Kauf zu tätigen. Natürlich wissen die meisten Käufer das die Versandkosten auf den Preis aufgeschlagen wird, trotzdem ist ein kostenloser Versand für den Kunden ein unschlagbares Argument den Kauf abzuschließen.